Metoprolol®

Text vom Juni 2007

ist ein Betarezeptorenblocker (kurz:Betablocker), genauer ein "selektiver b1-Adrenorezeptorenblocker .
(Der IUPAC-Name lautet : 1-[4-(2-methoxyethyl)phenoxy]
-3-propan-2-ylamino-propan-2-ol, die
Summenformel lautet: C15H25NO3.
Quelle: Wikipedia.de

Eingesetzt wird dieses Arzneimittel bei Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit, bei Herzrhythmusstörungen, zur Akutbehandlung des Herzinfarktes und zur Migräneprophylaxe. "Metoprolol hat keine intrinsische sympathomimetische Aktivität (ISA) und nur gering ausgeprägte membranstabilisierende Eigenschaften."
Quelle: Wikipedia.de

Metoprolol werde unter bestimmten Bedingungen auch zur Migräneprophylaxe eingesetzt. (Meine spontane Anmerkung: verhindert werden soll eine typische "Fliegensituation", indem bestimmte schnelle Routinen tendenziell per Hören gesteuert werden: das Medikament also gegen die Weite der Adern der Membranfettverbrennung zu "Reduktion auf Bekannt oder Schmerz und dann Verengung" - also die Fliege mit dickem Kopf nun: ich unterstelle, sie könne auf ihren eigenes Gebrumm reagieren, wobei ich mich an bestimmte Tremolos von "dicken Brummern" erinnern kann, die sich so meine Vermutung selber zuhören dabei, um danach den nächsten Schlag zu führen, in leicht verschoebenem Rhythmus.

Es könnte sich bei dem therapierten Herz um das Herz des Membranfettmangels handeln: rare Membranfette werden nicht zu "Ratio" in östrogener Weise zu proteinolytischer Voraussicht umgewandelt, sondern "umgekehrt" ersetzt das schnelle "Wusch", die "Spinnigkeit" die Tätigkeit der glatten Muskulatur.

Meine Anmerkung: Einsatz bei Herzinfarkt heißt für mich zunächst einmal: das Herz soll sich mit geringerer Sauerstoffversorgung zufrieden geben; ich vermute also, dass der von mir als "glatter" Anteil des Herzens, der m.E. für Druck und Volumen sorgt - allerdings in Zusammenarbeit mit dem "Zug" der proteinolytischen, schnellen Herzmuskulatur - dass also dieser glatte Muskel abgeschaltet wird. Da das Mittel auch bei Tachkardie wohl Anwendung findet, vermute ich weiter ein Abschalten des proteinolytischen Zugs, der bei bestehender Unterversorgung des glatten Herzmuskels - siehe jetzt ganz unten - per angenommenen, da "normalen" Membranfettmangel mit Hunger gleichgesetzt wird - und zu einem insektenhaften "auf alles fliegen" überleiten will, per Tachykardie oder eben Herzrhythmusstörung: Ziel ist also zum einen eine Herstellung von Herzwärme zwecks Resorption von "N" in der Leber, weil jetzt proteinolytische Glucose gewonnen werden muss, die in dem von mir "testosteron" genannten Weg die im "Hunger" angenommenen Membranfett ersetzen muss, zum anderen in - ebenfalls möglich - nämlich im Verletzungsfall - die Fliege flieg auf alles - wie ein Besoffener ist die Verarbeitung im Kopf ganz Ohr, ganz auf Membranfettverarbeitung angewiesen, tut sich weh dabei, wie ein kippender Besoffener, dessen Adern sich nach Aufprall verengen müssen.

Ich nehme nun einmal eine "Zweischneidkeit" an: zum einen ist Hunger normal, zum anderen auch die Verletzung. Während bei Verletzung - später dann "in Gefahr" - eine Weitung der Adern (Arterien), also ein Pumpen der glatten, starken Muskulatur des Herzens unerwünscht ist, könnte hingegen - aha: später dann in einer Situation der alltäglichen Flucht des "Hasens" - die - wichtig - also mit der Situation der Verletzung gleichgesetzt wird, nicht aber des Mangels an Membranfettsäuren - Hase wird beim Äsen gestört - das hat, so denke ich gerade, erhebliche Konsequenzen für das "richtige Essen zu Tisch" - eine Weitung der Adern sinnvoll sein. Das könnte z.B. heißen: der Mensch darf beim Essen nicht Angst vor dem Gebissen werden haben, wohl aber muss er dabei um sein Leben bangen: "ohne Brot Not".
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Wichtig: Laut Wellhöner soll vor Anwendung gegen Bluthochdruck/Rhythmusstörung "Herzinsuffizien" zunächst beseitigt werden.


1.2 Gegenanzeigen (Kontraindikationen)

u. a.

nicht bei dekompensierter Herzinsuffizienz (NYHA IV), AV-Block 2. oder 3. Grades,

Bradykardie (Ruhepuls kleiner 50 Schläge pro Minute vor Behandlungsbeginn),

Hypotonie (Blutdruck systolisch kleiner 90 mmHg) und bronchialer Hyperreagibilität (z. B. in Zusammenhang mit Asthma bronchiale) angewendet werden.

Meiner Anschauung nach:

wird eine "östrogene" Verlagerung der aus Membranfetten gewonnen Fettsäuren ("CH") weg von der glatten Muskulatur - ich meine: auch des Herzen, die dort Volumen "schafft" - hin zum Ersatz, Ergänzung der "poteinolytischen/insulinen" Glucose der schnellen Muskulatur (auch des Herzens, die Frequenz schafft) blockiert.
Somit wird ein "testosteroner" Weg eingeschlagen, der porteinloytische/insuline Glucose der glatten Muskulatur zu "Stärke" zur Verfügung stellt (der "testosteron" genannte Weg führt durch diese Verlagerung zu einer Knappheit an Zellteilungsglucose, was statt Zellteilung der Haut ("Schuppen") eine zellteilungsglucose-sparende Keratinisierung hin zu "engem" Bindegewebe, nämlich Körperbehaarung führt. Tendenziell führt simpel das Testosterone also dazu, dass eventuell auch die Zellteilungsglucose für das Haarwachstum nicht ausreicht, was zur "männlichen" Glatz führt. Die Tatsache, dass Glatzenbildung bei Frauen ausbleibt ist demnach mit deren "östrogenem" Weg zu erklären, wonach auf Kosten der "CH"-Membranfettzucker immer auch ausreichend der proteinolytische/insuline Zucker aufgefüllt und ergänzt wird (bis hin zur Körpertemperaturerhöhung). Demnach steht für die Zellteilung der Haare immer ausreichend Zellteilungszucker zur Verfügung - - und ebenso wichtig: statt schneller Verbrennung erfolgt Bildung insuliner Fettdepots, die bei proteinolytischem/insulienem Unterzucker aufgelöste werden können - - es braucht nach dieser Anschauung nicht Zellteilung gespart werden, es kommt nicht, fast nie, zu einer Glatzenbildung.
Zwei wichtige Tatsachen sind damit nicht erklärt:
Zum einen die fehlende Körperbehaarung der Frau, zum anderen das Phänomen der grauen Haare auch bei Frauen.
Zum einen muss ich annehmen, dass Ursache der östrogenen Verlagerung weg vom CH der glatten Stärke hin zum proteinolytischen/insulinen Zucker die gewollte und forcierte Syntheseleistung der Säugetierdrüsen ist.
Damit wäre also der "Säuremantel" der Haut der Frau funktional äquivalent dem schattierenden Schutz der Körperbehaarung des "affigen" Mannes (womit das Bild einer salbenverwendenen Frau korrespondiert). Diese Syntheseleistung war zum einen - bei Herstellung von Muttermilch - derart ressourcenbeanspruchen, dass dies mit den Ressourcen der Körperbehaarung erkauft wurde. Sozusagen spiegelbildlich zur Glatzenbidung des Mannes bei testosteronem Fehlen von Zellteilungszucker könnte also ein weiblicher Bart dann entstehen, wenn es an Membranfetten mangelt, die "alle" in östrogener Weise zu Proteinzucker gemacht wurden. Diese Extrapolation, Spiegelei gelingt nur, wenn ich annehme, dass die Keratinisierung mittels Körperbehaarung ein sparsamer Umgang mit Membranfetten ("CH") ist (also nicht wie oben beschreiben ein sparsamer Umgang mit Protein-Zellteilungszucker).

Beides bekomme ich nur unter einen Hut, wenn ich annehme: das Wachstum, das Spriießen der Haare ist ein sparsamer Umgang mit proteinolytischem Zellteilungszucker, die Keratinisierung ist ein sparsamer Umgang hingegen mit Membranfetten (die alle an glatter Muskulatur der starken "behornten" Dinosaurier verbrannt werden).

Damit kann ich doch wohl auch das Phänomen "graue Haare auch bei Frauen" erklären: Zellteilungszucker ist östrogen immer vorhanden, an Membranfetten zu Keratin kann es gerade deswegen (weil verlagert wird) fehlen, was zu "Farbstörungen" führt, was auch die nterschiedlichen Haarfarben also erklären kann, auch bei Männern (mit meiner Anschauung kohären ist dabei - was ich an andere Stelle ausführen will - dass ich das Keratin (der Käfer) der glatten Muskulatur äquivalent ansehe, insofern beides Schutz bietet gegen das "lunare" Licht des dunstigen Himmels und der gelben Sonne, und kohärent zu dieser Anschauung "nun" auch von den bei solchem Licht und korrespondierener klimatischer Wärme erzeugten Membranfett hergetellt werden bzw. betrieben werden.

Der Pfeil des Amors trifft den Jüngling, nicht die "Psyche". Soll heißen: das männliche Herz schlägt schneller, wenn es zu einem Ausfall von glatter Muskulatur, zu Schwäche kommt (wenn etwa eine starke, marschierende, haltende "White Woman" im Sinne Helmut Newtons den Job für ihn machen kann, korrespondierend für mich dazu das "schnelle Zittern" bei niedrigem Calciumspiegel im Blut, da ich Ca2plus dem Betrieb der glatten Muskulatur zuordne - das würde ferner bedeuten, dass die Vorstellung, Imagination des starken Aufgehobenseins Sache der "Jungfrau" ist, und zentrales Partnerwahlkriterium - das bei Verbrauch von Glucose zur Erzeugung von Muttermilch möglicherweise mangels Betriebsstoff weniger wichtig wird; so wie also die Produktion von Samenzellen beim Jüngling zu einer Knappheit von CH führt, führt die Erzeugung von Muttermilch bei der Frau, nicht Fräulein mehr, zu einer Knappheit von proteinloytischem Zucker - was z.B. ganz im Sinne einer guten Erziehung des Nachwuches zu einer Kompensation mittels dem-Baby-Hinhören und das Gebrabbelte zwecks Spiegelung erinnern und vorhalten, korrigieren können).

Es gibt also so etwas wie einen Ausgleich - Tachykardie - das Herz höher schlagen lassen - für einen Ausfall der glatten Muskulatur bzw. den Mangel an Membranfett-Treibstoff.

Dieser Mangel an CH könnte soweit gehen, dass auch die Verengung der Adern durch eben auch glatte Muskulatur - die auch die Frau besitzt - in noradrnaliner Weist - nicht mehr erfolgen kann und deshalb ein Bluthochdruck entsteht, weil Blut nicht mehr aus den "unteren" Adern herauf zum Herzen geholt werden kann - "Krampfadern".

Fraglich ist, ob das Medikament den Verbrauch von Membranfetten ermöglicht bzw. am Herzen reduziert.

Ich gehe davon aus, dass erstes nicht der Fall ist, weil die Forderung dahin geht, eine Hypotonie - die ich hier als CH-Mangel der glatten verengenden Hochdruckmuskulatur der Venen deute - vor Andwendung des Medikaments zu beseitigen. Insbesondere könnte ein Betablocker nicht den in der Nahrung bestehende Mangel von Membranfetten beheben. Dass Membranfette am Herzen "frei" werden, ist aus demselben Gund nicht anzunehmen; zudem gehe ich davon aus, dass die Tachykardie durch den Verbrauch proteinolytischem/insulinem Zucker entsteht - halt, ich muss mich korrigieren: - Der östrogene Weg beteht für mich darin, aus CH-Fetten, aus Membranfetten proteinolytischen/insulinen Zucker zu machen. Ein Block der Tachykardie kann also durch Kappen des "Verbrauchs" durchaus den Treibstoff Membranfett frei machen.

Ich möchte in Zukunft der Frage nachgehen, warum der Körper denn den östrogenen Weg "CH zu schneller Muskulatur" gegangen ist. Denn ein Mangel an CH wird hierbei noch verstärkt. Meiner Anschauung nach - an anderer Stelle auszuführen - ist die weibliche Stärke die Auseinandersetzung mit UVA-Strahlung. Dabei ist wohl zentral für mich wichtig, dass Fensterglas UVA-Strahlung durchläßt, UVB-Strahlung jedoch blockiert. Ich möchte der Frage nachgehen, inwieweit das "Melanie" als ein die - angenomen - östrogene Reaktion auf UVA-Strahlung also reduziert und mildert.

 

Möglich ist allerdings für mich auch folgendes Szenario:
Erhöhtes Vorkommen porteinolytischen/insulienen Zuckers in der Nahrung ermöglicht eine Tachykardie bei gleichzeitigem Fehlen von Membranfetten in der Nahrung. Zweitens: das Medikament ermöglicht also ganz unabhängig von seiner Wirkungsweise - die auch in einer Simulation des Vorhandenseins von Membranfetten und daraus folgender "Entwarnung" des Herzens - NICHT das Einsparen von Membranfetten durch Nichtumwandlung in proteinolyitschem Zucker - weil nämlich "gar keine vorhanden sind" - in der Nahrung.

Weiterer "Knackpunkt": die Tachykadie könnte vom Körper deshalb gewählt worden sein, weil sie per Betrieb der schnellen Muskulatur des Herzens (wichtiger Nebeneffekt ist besseres Denken und Lernen) eine erste Erwärmung des Blutes bezwecken will, wobei diese vom Blut zur Leber transportierte Wärme dort zur Rückgewinnung proteinolytischen Zuckers erfolgt. Für mich resultiert darauf eine "diabetische Gefährdung" - was passiert, wenn diese Wärme nicht erzeugt werden kann (weil Ursache der Tachykardie Mangel an CH war, der zum Beispiel in der Evolution gerade Ursache dieser Rückgwinnung porteinolytischen Zuckers war, aber nur bei ausreichender Synthesetemperatur möglich war - dann aber wie am Schnürchen lief, so dass auch eine exorbitante Drüsenproduktion sowie Intellligenz möglich war)? Da fällt mir ein: Ursache diabetischer Empfindlichkeit könnte sein, dass dieser "proteinolyt/insulne" Zucker nicht mehr in testosteroner Weise an die glatte Muskulatur gehen soll, sondern zur Wärmeerzeugung - bis hin zum "fieberhaften Arbeiten" zum "tachykarden", "rasenden" Puls.

Nach allem muss nach meiner Anschauung bei Beta1-Blockern die - an anderer Stelle auzuführen - die von diesem Eingriff ausgehende testosterone Tendenz der Verbrennung von Membranfetten an glatter Muskulatur weitergegangen werden - für mich insbesondere durch "männliches" Bodybuilding, Trainieren der glatten Muskulatur - die Körperwärme erzeugt - oder aber auch durch beständiges Lernen ("constant craving") also hohem Membranfettumsatz im erinnernden Gedächtnis (für mich die bessere Art des "fieberhaften Arbeitens", das dann also nicht sehr schnell, aber "in cold blood" und bewußtlos, in einem Black Out erfolgt, sondern durch Kennenlernen und Dazulernen (an anderer Stelle auszuführen: es "darf nie langweiling sein", es darf kein "killing time" mehr geben, nur noch Prägendes).

 

Bei Patienten mit peripheren Durchblutungsstörungen ist eine Verstärkung der Beschwerden möglich - das ist für mich die Erklärung für die Aufforderung, vor Anwendung gegen die "Herzkrankheit" die Herzinsuffizienz zu beheben. Damit korrespondieren also die Durchblutungsstörungen mit einem niedrigen Blutdruck, der per Tachykardie beseitigt werden soll - gegen die vorgegangen wird - was also bedeutet, den vom Körper gewählten Weg der "Behebung" zu verbieten.

 

Rekapitulierend nach weiterem Nachdenken:
Ich vermute, dass eineTachykardie deshalb mit niedrigem Blutdruck einhergeht, weil der Körper in Insektenmanier auf schnelle Proteinglucoseverbrennung umgeschaltet hat - wofür ein tachykardes Herz genügt. Kohärent dazu: im Unterschied zu den Tracheen, die für direkte Verbindung zum Luftsauerstoff sorgen, geht die Lungenatmung "also" grundsätzliche von einer Tätigkeit auch der glatte Muskulatur aus (was aber nicht immer möglich sein muss, insbesondere im Hunger, im Mengenhunger nicht, der allerdings anders als in der Zivilisation vom Mangel an Membranfetten angezeigt werden könnte - z.B. also "gut gebrüllt, Löwe: im Prinzip besteht - worauf die Löwen sich eingestellt haben könnten - also ein soeben als absoluter Membranfettmangel beschriebener Hunger, der jetzt eine schnelle, glucoe Bewegung gebietet: ein schnelles Schwanzwedeln z.B., ein Aufreissen des Maules, jedoch ohne den nur mit Unterstützung der glatten Muskulatur kräftigen Biss - damit ist das Zirkusbild des Kopfes in den Rachen des Löwen also doppelt verständig: nach demFleischfressen das geschickte Gähnen, was die glatte Muskulatur noch kann - sie ist an Därmen mit Verdauung beschäftigt - ist das Halten des Maules. Möglich ist also eine katzenhafte Geschicklichkeit, des "Spielens mit der Beute". Verwandt ist das Gähnen des Menschen als Geste am Morgen, das also mit absolutem Hunger korreliert ist, nämlich mit Membranfettmangel - was zu beweisen ist - wofür aber der nachts und morgends stattfindende cortisole Abbau von Proteienen spricht: das macht vor allem dann Sinn, wenn Membranfette fehlen. Demnach möchte ich das Nebennierenrindensystem mit dem Verhältnis von Membranfetten und Proteinolytischem Zucker erklären.
Insbesondere könnte ein Fehlen von Membranfetten in adrenaliner Weise Speicherfette mobilisieren - um cortisolen Gewebsabbau zu verhindern. Werden diese proteinolytischen Zucker nun der glatten Muskulatur zu Verfügung gestellt?

Weiter mit: die Fliege auf ihr Surren an der Wand hörend - von Nahrungssuche im Rausch der wagenden Reduktion Gesehens auf "kenne ich" über das Hören auf das eigene Gesumms noch an Membranfettmemory und "engen Adern" (gibt es die bei Insekten, oder sind die wegen Sauerstoffenge von Natur aus eng), zu einer Überleitung von Proteinglucose weg von der schnellen Routine hinauf in östrogener Weise zu Ratio des Kopfes, Verengung dort und Planen von Problemlösung, Flucht - in dieser Situation: Tachykardie des menschlichen Herzens entscheidet über "Zug" zu adrenaliner Maximalleistung des Körpers - auch auf Kosten des Gutzuhörens bei Membranfettmangels - dann Weitung der Körperarterien und Zuschalten des glatten Herzmuskels - Resorption der Nieren von N nicht so wichtig, da Membranfette vorhanden,also kein "Hunger" herrscht und auch keine Verletzung - die Fliege hört demnach an ihrem Tremolo, ob ihre Flügel noch in Ordnung sind - oder aber ob per Tachykardie bei Überwiegen des Membranfettmangels und der hungrigen Angst weiter Innegehalten wird: es kommt zu fraulichem Denken: Körper beschränkt sich auf "Tippen", der kopf arbeitet umso maximaler: hierfür würde - ich muss an Muskeldystrophie denken - tachykarder Niedrigdruck bei schnellem Puls genügen - je weiter aber Erinnerung dabei überschrieben werden muss - insbesondere bei schmerzlichen Erfahrungen, die wirklich verarbeitet werden, desto mehr ist per im Kopf erforderlicher Weitung der Adern ein "höherschlagendes" Herz erforderlich. Ich stelle mir durchaus eine Entzündungssituation vor, wo also - wäre für mich beweisend - prostaglandine Botenstoffe die Frage stellen: äh, für die Erinnerungsarbeit und für das Lernen brauchen wir die Wärme des gezogenen Herzens, kommst du denn vor lauter Aufpassen, Geistesgegenwart noch zum Lernen und zur Besinnung? Es sind noch Membranfette vorhanden, die wir notfalls den Geweben entnehmen, die sowieso jetzt verletzt sind, um dir notfalls über Gerinnung eine Zuschaltung des glatten Herzmuskels und auch der glatten Muskualtur erlauben, so dass du wieder Appetit - per Muskelstärke auch Apatit - bekommst.

Rekapitulierend. die Fliege schafft durch von aktuellem Zuhören, Innehalten in Routine den Turnaround zu proteinolytisch gesteueren Notmaßnahmen, Dabei erzeugt ihr Herz eine gewisse Wärme, die für das Dazulernen erforderlich ist und für die Resorption von N, was weiteres Aufpassen und Geistesgegenwart ermöglicht - so dass es spannend bleibt und proteinolytische Glucose vorhanden ist, die auch glatter, starker z.B. Haltebeinchen zur Verfügung gestellt werden kann,ohne dass es zu einem "Blackout" kommt - vielmehr zu einem "Stein vom Herzen" das nun eher glatt operieren könnte.

 

 

 

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