TachykardieJuni 2007 Ich unterscheide zwischen Verbauch von gluconeogenetischem Zucker und Verbrauch von Membranfett-Zucker (den ich "CH" abgekürzt habe - was ich gegebenfalls beibehalte - obwohl es sich wie folgt verhält in meiner Welt: die tierischen Fette, das "Weisse" am Schinken ist für mich gluconeogentischer Zucker in Wartestellung und auch aus solchem hergestellt - Membranfette kommen zwar - da ja Fleisch wie auch pflanzliche Nahrung sich aus einzelnen Zellen zusammensetzt !! Doch ist bzgl. Ernährng und Verbrauch des Menschen der Anteil der Membranfette bei Weissem Fett verschwindend gering. Umgekehrt: pflanzlicher "Salat" muss massenweise abgeweidet werden, um die Kalorienstärke von ein wenig "fettigem" Fleisch zu erreichen - weshalb das Schaf aus dem Malmen nicht herauskommt, der Wolf nur alle paar Tage zuschnappen muss). Der Herzmuskel ist für mich einer der ersten Muskeln auf dem Weg zur Entstehung der Säugetiere als Warmblütler, der gluconeogentischen Zucker, den ich in Zukunf vielleicht "Proteinzucker" nennen möchte, der dazu eingesetzt werden durfte, knappes CH zu verbrennen (ohne damit Bewegung zu erzeugen!). CH wird dringend für die Zellteilungen des Körpers, also insbesondere für die Samenproduktion der "Männchen" benöigt (aber auch für den Aufbau von "Placenta" der Weibchen; würde also während Brunfzeiten knapp). Tachykardie bedeutet nun für mich, dass - ein Vorgang, der vom männlichen Hormon Testosteron bewirkt wird - dass bei CH-Mangel das Herz zu seinem Ursprung im wörtlichen sinne zurückkehren soll: es soll nicht mehr CH verbrennen, sondern schnell schlagen Proteinzucker verbrennen und dabei auch (Ursprung der Warmblütigkeit) Wärme erzeugen soll (die in der Leber zur Wiederewinnung von Porteinzucker via Einfangen von C aus H2CO3 "an N" als Betriebstemperatur benötigt wird - die Wichtigkeit dieses Recyclings veranschaulicht die Tatsache, dass die Leber bei Tod eines Organismus das am längsten warmgehaltene Organ ist). Dass nun Betablocker zu einer Verengung von Muskelgefäßen führen, erkläre ich vorerst wie folgt: eine Weite der Muskelgefäße ist mit CH-Verbrauch am Muskel korreliert - eine Verengung demnach mit einem Abschalten der Skelettmuskeln bzw. mit einem Umschalten von CH-Verbrauch an von mir "glatter" Muskulatur genannten Muskeln zu "schnellen" Muskeln. Das heisst: der Verbrauch von CH wird gesenkt, es "stünde" dem Herzen mehr "entspannenderes" CH zum Verbrauch zur Verfügung.
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