Tachykardie

Juni 2007
Bei Tachykardie - also "Herzpochen", schneller Puls, wie ich es mir übersetze - werden sogenannte Betablocker - seit langem in Gebrauch etwa: Metaprolol verschrieben, die "Legion" seien, so die 5. Auflage von Wellhöner, Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie. In diesem Buch steht auch, daß Beta-Blocker zu einem - offenbar unerwünschten - Block der Beta-Zwei-Rezeptoren führten, was zu einer Verengung von Muskelgefäßen führe. Warum es dann fast im selben Satz heißt, dass die Beta-Blocker zur Behandlung von Hypertonie eingesetzt werden (die Verengung müßte doch den Druck weiter erhöhen), ist mir nicht klar. Vielleicht ist aber gerade diese Unklarheit gemeint, wenn es heißt, dass der "Wirkungsmechanismus hierbei noch immer nicht geklärt" sei (bei Behandlung von Hypertonie). Der arterielle Druck werde nahezu nicht gesenkt.
Bei der Behandlung von Tachykardie kommt es darauf an, dass Beta-Blocker die Frequenz im Sinusknoten und in sekundäre Schrittmachern reduzieren, durch Hemmung der diastolischen Depolarisation und Herabsetzen der Leitungsgeschwindigkeit.
Wegen der Reduktion der Kontraktionsgeschwindigkeit werden Betablocker bei Coronarinsuffizien (mit Angina pectoris) gegeben. Der Wirkungsgrad der Herzarbeit werde "erheblich verbessert." (Wellhöner), die Durchblutung am Herzen nicht eingeschränkt, bei Belastung die reflektorische Frequenz erniedrigt.

Ich unterscheide zwischen Verbauch von gluconeogenetischem Zucker und Verbrauch von Membranfett-Zucker (den ich "CH" abgekürzt habe - was ich gegebenfalls beibehalte - obwohl es sich wie folgt verhält in meiner Welt: die tierischen Fette, das "Weisse" am Schinken ist für mich gluconeogentischer Zucker in Wartestellung und auch aus solchem hergestellt - Membranfette kommen zwar - da ja Fleisch wie auch pflanzliche Nahrung sich aus einzelnen Zellen zusammensetzt !! Doch ist bzgl. Ernährng und Verbrauch des Menschen der Anteil der Membranfette bei Weissem Fett verschwindend gering. Umgekehrt: pflanzlicher "Salat" muss massenweise abgeweidet werden, um die Kalorienstärke von ein wenig "fettigem" Fleisch zu erreichen - weshalb das Schaf aus dem Malmen nicht herauskommt, der Wolf nur alle paar Tage zuschnappen muss).

Der Herzmuskel ist für mich einer der ersten Muskeln auf dem Weg zur Entstehung der Säugetiere als Warmblütler, der gluconeogentischen Zucker, den ich in Zukunf vielleicht "Proteinzucker" nennen möchte, der dazu eingesetzt werden durfte, knappes CH zu verbrennen (ohne damit Bewegung zu erzeugen!). CH wird dringend für die Zellteilungen des Körpers, also insbesondere für die Samenproduktion der "Männchen" benöigt (aber auch für den Aufbau von "Placenta" der Weibchen; würde also während Brunfzeiten knapp).

Tachykardie bedeutet nun für mich, dass - ein Vorgang, der vom männlichen Hormon Testosteron bewirkt wird - dass bei CH-Mangel das Herz zu seinem Ursprung im wörtlichen sinne zurückkehren soll: es soll nicht mehr CH verbrennen, sondern schnell schlagen Proteinzucker verbrennen und dabei auch (Ursprung der Warmblütigkeit) Wärme erzeugen soll (die in der Leber zur Wiederewinnung von Porteinzucker via Einfangen von C aus H2CO3 "an N" als Betriebstemperatur benötigt wird - die Wichtigkeit dieses Recyclings veranschaulicht die Tatsache, dass die Leber bei Tod eines Organismus das am längsten warmgehaltene Organ ist).

Dass nun Betablocker zu einer Verengung von Muskelgefäßen führen, erkläre ich vorerst wie folgt: eine Weite der Muskelgefäße ist mit CH-Verbrauch am Muskel korreliert - eine Verengung demnach mit einem Abschalten der Skelettmuskeln bzw. mit einem Umschalten von CH-Verbrauch an von mir "glatter" Muskulatur genannten Muskeln zu "schnellen" Muskeln. Das heisst: der Verbrauch von CH wird gesenkt, es "stünde" dem Herzen mehr "entspannenderes" CH zum Verbrauch zur Verfügung.

 

 

 

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