Hotel Empress Zoe
Akbiyik Cad., Adliye Sok. 10
Tel. 212 - 518 2504 oder 212 - 518 4363
Fax 212 - 518 5699
www.emzoe.com

- in Sultanahmet
- 19 Zimmer, 3 Suiten

Doppelzimmer ab ca. 50 Euro


Geo Saison 10/07:
"...detailverliebt eingerichtet ..."

Fodor's 2005:
"Named for an empress who ruled Byzantium during the 11th century, this unusual property is decorated with murals and paintings in that era's style. ... ... ... --- Fodor's choice"
"
Nach einer Königin benannt, die Byzanz während des 11. Jahrhunderts regierte, ist dieses ungewöhnliche Haus mit Wandmalereien und Gemälden im Stil dieser Zeit geschmückt ... ... ... Fodor's besonderer Tip"

 

netlounge Kurzinfo 2008:
Die Kaiserin Zoe ist eine berühmte Person der Geschichte Byzanz' - berüchtigt für ihre Rücksichtslosigkeit im Umgang mit dem anderen Geschlecht. Ihren Ehemann Romanos ließ die 56jährige unter Hausarrest stellen, weil sie ihn mit einem 17ährigen Liebhaber betrogen hatt . Tot wurde der Kaiser daraufhin in seinem Bade aufgefunden - der Hofstaat sprach von Gift. Die Kaiserin ließ schnustracks ihren Liebhaber zum Kaiser Michael IV weihen, durch den Patriarchen von Byzanz, im Jahre 1034.
Der junge Kaiser wurde zu einem guten Kaiser, der zur Buße Wohnheime für reuige Dirnen errichten ließ.
Doch Michael V starb - wohl an einem mit epileptischen Anfällen verknüpften Leiden. Zoe ließ den Sohn eines Schiffsbaumeisters zum neuen Kaiser ausrufen - eine Empfehlung des Obereunuchen am Hof namens Orphanotrophos. Auch dieser neue Kaiser verschied - nachdem er Zoe wegen Königsmords die Haare abschneiden ließ und in ein Kloster verbannte.
Zoe kam zurück, heiratete zum dritten Mal - schön wie eine junge Frau, so die Legende. Dies im Jahre 1042.
Vielleicht geht auf dieses Geschehen die russische Tradition zurück, dass Zaren ihre Nachfolger bestimmen und dem Volk vorstellen - bis in in die Gegenwart von Bedeutung: sowohl der ehemalige und neue Präsident Rußlands Putin wie auch sein Vorgänger Medwedew wurden dem Volk "anbefohlen", quasi aus dem Nichts, der Unbekanntheit heraus, als Personen präsentiert, die befähigt sind, das Land zu führen.