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My basic concept for greenhouses

English summary

Treibhäuser gegen den Treibhauseffekt

Was ist schuld am Klimawandel? Was ist die Ursache der Erderwärmung? Es ist der Treibhauseffekt. Ohne das Treibhaus-Gas CO2 wäre es auf der Erde viel kälter als es sein soll - doch warm wie in einem Gewächshaus darf es auch nicht werden. Die Menschen müssen aufpassen, dass nicht zu viel CO2 in die Atmosphäre gelangt - oder aber dafür sorgen, dass das CO2 wieder aus der Atmosphäre entfernt wird. Und wie dies am besten? Sie pflanzen Pflanzen. Nicht nur am Amazonas haben Grünpflanzen die Eigenschaft, CO2 aus der Atmosphäre zu holen und es in Sauerstoff zurückzuverwandeln. Den Regenwald bitte stehenlassen - warum aber nicht auch aktiv vorgehen und Ödland aufforsten, Wüsten begrünen? So läßt sich ganz nebenbei der Hunger bekämpfen. Und Gewächshäuser - die dienen doch dazu, etwas ausgerechnet dort wachsen zu lassen, wo ohne Treibhaus es nicht wachsen würde. Wenn also durch Gewächshausbau sonst brachliegende Flächen plötzlich grün werden, dann läßt sich von diesen Bauten in der Tat sagen: das sind Treibhäuser gegen den Treibhauseffekt.

Wenn solche Treibhäuser klimarelevant werden sollen, müssen das gigantische Flächen sein. Das muss technisch und wirtschaftlich machbar sein. Dazu möchte ich Gedanken und Ideen vortragen, wie das Prinzip, die technische Erfindung "Treibhaus" verbessert und effektiver gemacht werden kann, so dasss vielleicht sogar weite Wüstengebiete begrünt werden könnten. Denn Nächte in der Wüste sind kalt - und auch in Israel braucht man Gewächshäuser.

Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist ein Wort von Nobelpreisträger Al Gore, der den Treibhauseffekt ungefähr wie folgt zu erklären versuchte: Sonnenenergie kommt zu uns herein, kann aber nicht hinaus - "okay, got it". Daraus mache ich mir einen Reim auf das Treibhaus: "Sonne kommt durch's Treibhausglas, bleibt gefangen, ach, ach, ach."

Ist das wirklich so? Dann wäre das CO2-Gas und auch das Glas des Gewächshauses so etwas wie ein zweischneidiges Schwert: beide Stoffe wären nicht nur magisch-unsichtbar sondern hätten auch die Gabe, danach zu unterscheiden, woher denn die Energie kommt, die sie - wenn von der Sonne - durchwinken, wenn aber von der Erde kommend gefangenhalten. Solche Intelligenz besitzen beide Stoffe nicht. Tatsächlich funktionieren sie nicht wie eine Schleuse oder ein Fahrrdaventil, sondern wie alle anderen wärmedämmenden Materialien auch. Wie der Stryropoplatte ist es ihnen egal, woher die Wärme kommt, ob von außen oder von innen, sie halten dicht.

Sicherlich kann man, was von der Sonne kommt, so wie auch das, was von der Erde ins Weltall zurückgeht, als "Energie" bezeichnen. Es ist aber - das ist entscheidend - nicht ein- und dieselbe Energie. Hereinkommt nämlich kurzwellige, ultraviolette "Sonnenbrand-Strahlung" der Sonne, hinausgeht bzw. gefangengehalten wird jedoch langwellige, infrarote "Ofenstrahlung" Was ist da also passiert? Die Erde, nämlich die Erdoberfläche, hat die kurzwellige, energiereiche, ja gefährliche Sonnenstrahlung in langwellige Wärmestrahlung umgewandelt. Jetzt erst kann CO2 seine Wirkung als Isolator, als Wärmedämmer entfalten. Gegenüber der von der Sonne kommenden hochfrequentigen Strahlung ist das CO2 taub und blind. Entscheidend ist also die Erdoberfläche.

Und wie ist das beim TReibhaus? Die Rolle des CO2 spielt hier das Treibhausglas. Läßt dieses Glas die UV-Strahlung durch und hält es die öangwellig Infrarotstrahlung zurück? Tatsächlich läßt Glas zwar kurzwellige Strahlung herein - sonst würde es in einem Glashaus nicht warm . Anders aber als dem CO2-Gas kommt dem Treibhaus-Glas keine wärmedämmende Eigenschaft zu. Glas ist im Gegensatz zum CO2 ein guter Wärmeleiter. Wer sein Haus energiesparend bauen möchte, muss auf große Fensterflächen verzichten oder zumindest Doppelglas verwenden - bedauerlicherweise. Aber doch ist es so, wie Infrarotaufnahmen von Häusern zeigen.

Warum wird bzw.nun besser gefragt: warum bleibt es aber im Gewächshaus warm? Untersuchungen ergaben, dass dies durch das sogenannte "Verhindern von Konvektion" zustande kommt. Mit anderen Worten. Der Treighaus-Effekt von Glas besteht darin, dass ein dichtes Haus, ein dichtes Dach verhindert, dass heisse Luft nach oben steigt, als warmer Aufwind in die Atmosphäre entweicht. Völlig zweitrangig ist die Dämmwirking des Glases, seine Wirkung als Isolator. Gewächshäuser müssen also nicht unbedingt doppelglasig sein; sie müssen vor allem dicht sein.

Wie ich finde, ist also der Begriff "Treibhaus-Effekt" sehr unglücklich gewählt. Denn Treibhaus-Glas ist eben nicht wie Treibhaus-Gas. Es ist nicht wärmedämmend. Es verhindert nur den Austausch warmer und kalter Luft - etwas, womit CO2 überhaupt nichts zu tun hat.

Andererseits erscheint nun das Gewächshaus als ziemlich praktische, ja geniale Erfindung. Es vereint nämlich zweierlei Aufgaben, es erschlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen die Gewinung von Wärmeenergie (Pflanzen wollen Wärme) - zum anderen aber, das darf man nicht vergessen, ermöglicht es den Pflanzen, Sonnenlicht zu empfangen (Pflanzen wollen Licht).

Dass in dieser genialen Weise zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden, verhndert aber, dass beide Fukntionen optimal erfüllt werden. Es handelt sich um einen zwar genial-praktische, aber doch um einen Kompromiss.

Beide Funktionen lassen sich nicht nur gedanklich trennen. Ich denke mir ein Treibhaus in zwei Hälften gesplittet: die eine dient dem Pflanzenwuchs, stellt den Empfang von Licht in vorderste Linie. Die andere Hälfte dient dem Wärmegewinn, ist also ein Solarheizwerk.

Weder muss der Pflanzenanbau auf den Wärmegewinn, noch muss die Wärmeerzeugung auf den Pflanzenanbau Rücksicht nehmen - keine Kompromisse mehr.

Beim herkömmlichen Gewächshaus geschieht - wie wir gesehen haben - die Wärmeerzeugung nicht anders wie sonst auf der Erde - nämlich durch die Bodenfläche, durch die Grünfläche im Gewächshaus.

Am besten also für die Heizfunktion wäre es, im Treibhaus läge öder Sand - der wird nämlich viele schneller heiss als begrünte Erde. Auf heisse m Sand wachsen aber keine Pflanzen. Der Treibhauskompromiss verhindert also eine effektive Umwandlung von kurz- in langwellige Sonnenenergie: die Bodenfläche ist mit Pflanzen "zugestellt". Im gesplitteten Gewächshaus kann demgegenüber sogar schwarze Kollektorenfarbe auf die Erde aufgepinselt werden - dort müssen keinerlei Pflanzen fruchtbaren Boden finden. Und vielleicht noch wichtiger: sobald die Sonneneinstrahlung für eine Wärmeerzeugung nicht mehr ausreicht, kann die Solarheizhälfte wärmeisoliert werden, indem eine dicke Decke übergezogen wird, die Licht nicht durchzulassen braucht, also nicht aus Glas sein muss - wärend die Pflanzenhälfte weiterhin die zwar schwache, aber in bezug auf Licht (nicht Wärme) ausreichende Sonnenstrahlung empfangen können.

Umgekehrt muss der Pflanzenanbau keine Rücksicht auf die Wärmeerzeugung mehr nehmen: es kann etwa belüftet werden, um Luftfeuchtigkeit zu entfernen, ohne dabei bedenken zu müssen, dass dadurch ja gewonnene Wärme verloren geht (die Luftfeuchtigkeit in Gewächshäusern ist wegen drohenden Pilzbefalles ein großes praktisches Problem). Und noch wichtiger: in kalten Zeiten, kann die Pflanzenhälfte also effektiv wärmeisoliert werden, sobald die Pflanzen das für sie ausreichende Quantum an Licht erhalten haben. Ich kann also eine dichte dunkle Decke über mein Gewächshaus ziehen, ohne befürchten zu müssen, dass ich damit die wärmende Kraft der Sonne aussperre,. Die wirkt weiterhin in der Solarhälfte des Gewächshauses.

 

Wenn nun Glas sich als schlechter Wärmedämmer entpuppt hat, warum dann nicht statt Plastik - auch diesem Material kommt keine wärmebewahrende Eigenschaft zu - ein anderes durchsichtiges Material verwenden? Das Preisgeld soll dazu eingesetzt werden, herauszufinden, ob nicht eine flexible Schicht Wasser, eventuell in Plastikröhren (oder gar billigst in recycleten Plastikflaschen) als Gewächshausdach funktioiert - und so gleichzeitig Giesswasser aus Salzwasser gewonnen werden kann: auf dem Dach verdampft in dünnen Röhren Salzwasser und kondensiert im Untergrund des Treibhauses, wo es in der Nacht den Boden wärmt und als Bewässerung den Pflanzen zur Verfügung gestellt wird. Das wäre eine ähnlich genial-einfache und deshalb auch in armen Ländern erschwingliche Konzeption wie das heutige Treibhaus.

 

 

 

 

 

 


Greenhouses in our times - heated or not

May 4, 2010

Many greenhouses set up by professionals are "heated" - this is not a contradiction in adjecto. the sun is not strong enough when days are short, so you need oil, gas or some thing to keep up the temperature.

However, the greenhouse is not a cage of isolation that is set up to keep the warmth. It is a means of heating - you might consider is an oven. The sun must be able to come in - that's why you do not opt for any better material than glass to keep the warmth.

My point is: glass is being used in spite of better insulating materials because of two reasons: not only do the plants need sunlight to grow, they also need warmth that comes with the light. I want the two thing to be separated: light and warmth.

You do not need a greenhouse to have light, you need a greenhouse to have warmth. Without light, there is no warmth? Yes, there is: put a black blanket above and see what happens, put a thick insulation mural sheet of glass wool sacks across the cealing and heat it up with gas or oil.

The greenhouse works by intertwining the two things: light - just like in the open field - and warmth.

Now with warmth, there are again two aspects that can be separated:

1. production of heat
2. mainting of heat

The greenhouse does both: just because it needs to let in the light "any way/just like in the open" it also lets the heating energy of the sun in ("just like an oven"). At the same time, the greenhouse works as an insulator: the glasses keep the warmth in which has been produced by letting the "lightning blitz" in.

What else has one to be aware of?

The insulating effect is more relevant than the heat producing effect, as may become clear in comparision with the open field: the sun heats the field and the greenhouse alike, but in the shelter of the glass house those high temperatures are gained.

Now, this is knowledge : the insulating effect of the greenhouse does not depend on the insulating of the glasses which is rather low (windows are bad insulation) but depends on the impossibility of wind , of so called convection, taking away the heat from the soil.

If you give up the concept of greenhouse as a practical and workable combination - but here seen as a compromise solution - you might be able to optimize:

To optimize heat production by the sun: do not cover the soil or the area with plants, take them away and paint it black: so the radiation of the sun can completely changed into warmth.

To optimize heat preservation: do not insulate using glass, put large coats around the plants, at least at night, put 10 centimeters of insulating reflecting material like aluminium on top the glass house

To optimize light for the plants: many plants do not need much light, for germination for instance - do not take of the insulation sheets. Alternatively, do not put gals between the sun and the plant, maybe they need the brownish ultraviolett for putting on their graping fruits

So I put the plant into an insulated room at least at night, which has been heated during the day by a black area covered with glass and let them grow under the open sky when the weather is fine. If not, I let the sun come in across the then needed insulating sheets by using light mirroring channels.

 

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