Globale Erwärmung / global warming

Update Juni 2007:
Anläßlich einer Radio-Meldung: Meteorologen hoffen, die weit über dem Normalen liegende Temperatur des Mai 2007 zeige keine Beschleunigung des Klimawandels an. Diese Meldung höre ich, als eine "Kaltfront" Ende Juni kühle, teils stürmische Luft bringt, die Wolen führt, jedoch nur wenig Regen bringt. Folgendes Szenario halte ich für möglich: ein Südverlagerung der Golfstromkehre führt zu kälterer Luft über dem Nordatlantik (konträr zu global warming!), die also weniger Feuchtigkeit vom Meer aufsaugen kann und als kühlere, jedoch trockenere Luft als einstmals Mitteleuropa erreicht. Auf dem Kontinent führt die globale Erwärmung hingegen zu wärmeren Temperaturen - was fast herbstlich anmutende Stürme zur Jahresmitte erklären kann: die Temperaturen gehen auseinander. Es kommt also trotz ausgeprägter "Tiefausläufer", die trotz verblüffender Kälte nur wenige Regen bringen, weil durch die wärmere Luft über dem Kontinent die relativ geringe Wassermasse der Tiefs zu Wasserdampf, zu Dunst aufgelöst wird - gerade weil die eintreffende Luft vom Meer kälter ist, gelingt es dem im Klimawandel wärmeren Kontinent die geringeren Wolkenmengen zu Dunst zu machen. Ich halte dann für möglich, dass dieser Dunst als Schnee - oder Hagel vielleicht - wieder kondensiet, und zwar demKlimawandel entgegenlaufend, über den kälteren Polargebieten, so sehr schnell eine "kleine Eiszeit" einleitend.
Günze, Mindel, Riss und Würm - vielleicht waren das gar nicht alle Eiszeiten, sondern hat ich der moderne Mensch langfristiger in der Auseinandersetzung mit recht rapid einsetzenden Klimaänderungen herausgebildet. Dabei könnte der eigentliche Test, das eigentliche Anpassungsproblem sogar in der Jetztzeit, also in einer Zeit des "blauen Dunstes" liegn, wo die Sonne meist eine gelbe Sonne ist und so der Lila-Anteil des Lichtspektrums fehlt bzw. der UVA-Anteil.

Am Tag danach erbringt die Lektüre der Tageszeitung Südkurier:
Wärmerekod in Deutschland, Stürme im Norden am 28. Juni 2007. Hingegen Schneefälle in Höhenlagen Südafrikas, was ein Experte des Uno-Programs "Internationale Strategie zur Veringerung von Katastrophen" (ISDR) in Genf auf die Erderwärmung und den Klimawandel zurückführe. In Griechenland seien bei einer Hitzewelle bis 47 Grad mindesetns elf Menschen gestorben. Nach einer Studie des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sei es seit Aufnahme der Messungen in Deutschland noch nie so warm gewesen wie in den 12 Monaten von Juni 2006 bis Mai 2007. Im Kommentar von Alexander Michel ist von "Starkregen" die Rede - meines Wissens werden aber im Bericht der Tageszeitung nur "Regenfälle in Indien und Nordengland" erwähnt.
Dies widerspricht also nicht meiner Vermutung, auf dem "Continent" könne es zu zunehmender Trockenheit kommen. Auch Schneefall in "Südpolarnähe" steht dieser These nicht entgegen - Schnee verstehe ich als in großer Höhe also tiefer Temperatur zustandegekommene Kondensation. Die Hitze im Mittelmeergebiet könnte durch an erwärmter Erde durch Ausfall abschirmender Wolken- und Dunstschichten zustandegekommen sein, wenn etwa das Meer als Kältesp"Heuernte fällt schlecht aus" - in der westlich des Bodensees gelegenen Hegau-Region beklagen Landwirte, dass "angesagte Gewitter ... nicht aufgezogen" seien; die Bauern hätten zulange mit dem Mähen gewartet.

 

Update Mai 2007: Laut Tageszeitung Suedkurier vom 25.5.2007 dämpfte Kanzerlin Angela Merkel in einer Rede vor dem Bundestag Erwartungen an den G8-Gipfel in Heiligendamm. "Ich sage offen: ich weiß heute noch nicht, ob das in Heiligendamm gelingt" - nämlich den Grundstein für ein neues Klimaabkommen zu leegn. Die USA fordere die Streuchung aller verbindlichen Selbstverpflichtungen. Die Erderwärmung auf 2 Grad in diesem Jahrhundert zu begrenzen, solle nicht zum Ziel gemacht werden.
Zum Verlgeich: die EU will die CO2-Kommissionen bis 2020 um20 Prozent senken, nach einem Beschluss des Ministerrats vom März 2007.

Kommentar: "It's a free economy" - Es könnte sein, dass die Umstellung von Kultur und Wirtschaft, die gerade eben erfolgreich einen fast 100jährigen Test gegen die Planwirtschaft bestanden hat, so gravierend ist, dass nur einer Selbstregulation die notwendigen Schritte zugetraut werden, insbesondere im "America" John Waynes, die in der Auseinandersetzung mit dem Wilden Westen - undirigiert von Obrigkeit und Planungsstaat - den Hunger und den Militär- und Heeresstaat besiegten.

Warum also einem (auch internationalen) Staatswesen, das für zwei Weltkriege die Verantwortung trägt, ewas zutrauen, was die ungelenkte Erfahrung und Jung-Pioniertum viel besser können - die Vernunft des Menschen und seine Intelligenz vor dem Hintergrund einer unmittelbar drohenden oder bereits eingetretenen Katastrophe in angemessener Weise zu fordern.

Ich stelle mir vor, dass vielleicht vom Banken- und Versicherungssektor - der in unserer Zeit die höchsten Türme baut - ein neues, globales Handeln ausgehen könnte, die mit einer Herausbildung von "Staaten" zur Verteidigung, zur Herstellung von Militärischem vergleichbar ist.

Es könnte sein, dass Naturkatastrophen zum einen das Versicherungswesen in seiner Existenz gefährden - weil Prämien nicht mehr aufgebracht werden können - zum anderen aber auch die Banken zum Handeln zwingen: Kredite für unversicherbare Investitionen, die nicht zurückgezahlt werden können, rühren an die Grundfesten des "Kredits" als Basis der aktuellen Wirtschaft.

Da die Banken und Versicherungen als "rechtliche" Personen über ein gebündeltes Wissen verfügen, ist durchaus denkbar, dass von diesem zentralisierten Korpus und auch "Geist" eine Entscheidung ausgeht, die erforderlichen Investitionen langfristig und globaler zu unternehmen, als dies isolierten, im Prinzip zueinander im Wettbewerb stehenden Einzelpersonen und Unternehmen möglich ist.

Konkret könnte das so aussehen, dass beispielsweise Häuser in schneller und billiger Manier errrichtet werden können und damit auch gegen Sturmschäden versicherbar sind - weil sie insbesondere von intelligenten Robotern gebaut werden.

Diese Innovation - intelligente Robotik - kann dann (oder sogar als erstes) in der Landwirtschaft eingesetzt werden, um weite Flächen praktisch ohne Kosten aufzuforsten und damit CO2-zerstörende EInrichtungen zu schaffen

 

Update 2. Juni 2007:
Laut Meldung in "Suedkurier.de" will US-Präsident Busch nun doch die USA zum Vorreiter in Sachen Klimaschutz machen - der abr durch technologisch-wirtschaftliche Innovation, nicht per Dekret erfolgen soll. Die USA lehnten Emissionshandel ab und verlangen eine Einbeziehung der Schwellenländer (die nicht G-8-Mitglieder sind; Mexiko, Brasilien, China, Iniden, Südafrika). Mit fast 6 Milliarden Tonnen CO2 waren im Jahre 2004 die USA der größte Produzent von CO2, gefolgt von China mit 4,7 Milliarden. Ähnlich großen Output hat wohl die EU (Deutschland ca. 0,8 Mrd, Großbritannien ca. 0,6, Frankreich ca. 0,4, Italien ca. 0,5 - wobei die Differenz letztere beider Länder vielleicht mit dem Einsatz von Atomenergie in Frankreich erklärt werden kann). Brasiliens Output betrug rund 0,3 Mrd Tonnen, ähnlich Mexiko mit 0,4, Südafrika mit 0,4, Kanada mit 0,6. Für mich überraschend hoch: Rußland mit 1,6 und auch Japan mit 1,2 Mrd.
Für mich kryptisch war die Meldung, wonach busch "offen läßt, ob es um eine Senkung des Kohelendioxid-Ausstoßes gehen soll".

Einige Daten von 2007 zum Personenverkehr:
"...und im Klimaschutz ganz vorn", heißt es in einer Anzeig der Deutschen Bahn, mit der für den 200 km/h schnellen ICE-Frankfurt Köln geworben wird: der durchschnittliche Verbrauch pro "Personenkilometer" betrug 2006
bei der Bahn 47 g, beim Auto 143 g, beim Flugzeug 191 g. Nicht erwähnt ist, wie sich auswirkt, wenn mehrere Personen in einem Automobil sitzen.

Update 13.6. 2007
Wenn ein afrikanischer Regierungschef die "CO2-Diskussion" (oder war doch: "Emission" gesagt?) als einen Akt der Aggression bezeicnet, wie in den medien berichtet wurde, so spricht nach meiner Anschauung aus diesen Worten viel Weisheit. Ich gehe nämlich davon aus, dass derjenige z.B. von "Entwicklungshilfe" Abhängige (Kinder sind das auch) sich alleingelassen fühlt und nicht geholfen, der von dem über ihn Wachenden nur "gespiegelt" wid, ohne Handlungsanweisungen zu bekommen. Wenn ich also auf das Vormachen des Anderen angewiesen mich fühle, empfinde ich es als aggressiv und mobilisiere somit - dies ist von diesem "Gefühl" so gewollt - eigene Kräfte, die sich allerdings auch gegen denjenigen wenden können, von dem man sich nur auf die "Schippe" genommen fühlt, "ver- und zuückgeschaukelt", obwohl er als Entwicklungsberechtigter den Anschein und die Aura der "Unfehlbarkeit", jedenfalls aber des kraftvollen Vormachenkönnens besitzt.

Konkret im Rahmen der großen Politik könnte das zweischneidig heißen: CO2 verursachen wir Entwicklungsländer auch - das wissen wir, dass wir das tun - macht uns bitte vor, wie wir das mit welcher Technik anstellen, was erforderlic ist. Aber noch eleganter: der unbenannte Regierungschef weiß, dass die Industriestaaten, CO2 ausstoßen, das ist - zurückgespiegelt - ihre Missetat, von der sie profitieren durch den damit erzielten Sieg über Hunger und Armut - physikalisch-biologisch richtig auf sich zurückbezogen würde die Diskussion um CO2 einen blossen Vorhalt an Entwicklungsländer darstellen, sie würden Analgoes tun: auf die Umwandlung von CO2 zu O2 zu verzichten und damit auf einen Sieg über Hugner und Armut. Es wird also zu einem echten Dialog kommen.

 


Update Januar 2007:

einige eilige eigene Erklärungsversuche zum Klimawandel

Meine Vermutung geht jetzt dahin, dass die "Weißen Wolken" als Regler "nach oben" fungieren. Mehr...

Update November 2006:

Folgendes angenommen:
ein Abschmelzen der Polkappen legt den Golfstrom still, weil mit dem Verschwinden des Eises ein rasches Unterpflügen der ankommenden südlichen Wassermassen nicht mehr erfolgen kann (da mit dem Schwinden des Eises auch der Abkühleffekt schwindet, deswegen warmes Wasser nicht mehr als gekühltes nach unten sinkt und so der Antrieb des Golfstromes ins Stottern kommt - womit also eine Periode der Erwärmung abrupt von einer Eiszeit beendet wird: den Golfstrom, der Europa ein "maritimes", mildes Klima bescherte (das im Zuge der Erwärmung noch milder wurde, aufbauend also auf dem Golfstromeffekt) gibt es nicht mehr.

Dies also angenommen - kommt es dann nicht auf die Geschwindigkeit der Erwärmung bzw. des Abschmelzens an? Wenn etwa eine Erwärmung sehr langsam über Millionen von Jahren erfolgt, so schmelzen auch die Polkappen sehr langsam, so dass zwar "früher oder später" das Poleis verschwunden ist - allerdings damit auch der Golfstrom - jedoch die Temperatur erdweit so weit angestiegen ist, dass der Ausfall des Golfstroms eine erneute Eiszeit nicht begründen kann.

Das Zeitalter der "Eiszeit" mit häufigem Vorstossen und Rückzug von Gletschern könnze also von raschen, rapiden Temperaturänderunen gekennzeichnet sein.

Für mich stellt sich jetzt die Frage: ist die derzeitige Temperaturerhöhrung zum einen - unbestritten - rasch und rapid - und könnte also von einer Eiszeit "noch einmal/close shave/Glück gehabt" beendet werden (der Erdbevölkerung bzgl. Treibhausgasen einen Denkanstoß versetzend, die Hafenstädt verschonend...) oder aber handelt es sich um einen erdgeschichtlich einmaligen, erstmaligen - auf jeden Fall anders als die vorangegangenen Erwärmungen - um eine "zum anderen" sehr STARKE Erwärmung, die einer in früheren Zeitaltern eventuell über Millionen Jahren erfolgenden Erwärmung ähnelt.

Anders gefragt: Ist es nicht denkbar, dass heute der Planet Erde tatsächlich, "ernstlich" erwärmt wird, so daß eine - darauf kommt es an - Trendumkehr nicht mehr möglich ist, genauer gesagt: durch das Abschmelzen der Polkappen nicht mehr bewerkstelligt werden kann, und besteht nicht darin gerade die wirkliche Gefahr?

Man könnte vermuten: es ist gut, wenn die Erde sehr schnell - wie heute der Fall - erwärmt wird, so daß die Polkappen abschmelzen und der Trend durch ein Versiegen des Golfstroms - also abruptes ERNEUTES Gefrieren der Polkappen (Polkappe weg, Polkappe wieder an) umgekehrt werden kann. Mit anderen Worten: es sei wünschenswert, wenn durch schnelle Erwärmung ein Stop des Golfstromes erfolgt, so daß eine neue plötzliche Eiszeit (plötzlich, weil auf eine Zeit der Erwärmung folgend) die weitere Erwärmung und ein "Heading for Venus" verhindert. Diese zynische Hoffnung auf eine Eiszeit, um Schlimmeres abzuwenden, könnte ihre Bestätigung in folgender Argumentation finden:

Eine langsame Erwärmung - und eben siehe oben analog: eine STARKE Erwärmung - wäre viel schlimmer - das Eis taut langsam weg, der Planet wird ganz langsam so warm, dass ein Rück-Gefrieren durch Versiegen des Golfstromes nicht mehr möglich ist (anders gesagt: überall ist es warm, "warme Südwinde" sorgen längst dafür, dass das Versiegen des wärmebringenden Golfstromes keine Abkühlung mehr bringt, die für ein Gefrieren der Polkappen ausreicht).

Liegt nicht gerade darin - so die Argumentation pro plötzliche Eiszeit - die Gefahr des "Run away" zu Venus: wer oder was soll jetzt noch die weiter zunehmende Erwärmung stoppen? Die Pole sind zu warm, um wieder zu Eis zu werden.- ein Stopp des Golfstromes hilft nicht mehr (das Eis ist ganz allmählich verschwunden, hat sich aus der Sicht des warmen Golfstromes sozusagen an ihm abgearbeitet, die Lager sind jetzt leer).

Doch könnte meines Erachtens die Frage, was in diesem Szenario die Rettung bringt, beantwortet werden: Die nur langsam zunehmende Erwärmung hat zu einer Ausdehnung der grünen Vegetation geführt: die an der Wärme tropisch wuchernden Pflanzen - Wärme als A&O des Pflanzenwuches - entfernen das Kohlendioxid aus der Atmosphäre und - was meines Erachtens wichtiger ist, dazu weiter unten - sorgen für eine Bedeckung ehemaliger von der Sonne erhitzter vegetationsloser Böden und auch für "Dampfwolken" und allmählich erneute Abkühlung.

Wäre dieses Szenario zutreffend, läge in einer langsamen Erwärmug keine Gefahr - wenn diese mit einer Ausdehnung kühlender Grünflächen einherginge - und eine solche Ausdehnung nicht etwa durch "Eingriffe" wie etwa "großes Saurirerfressen", "Abholzen des Regenwaldes" gestört würde.

Aber: Kann die kühlende Vergation in ihrem Wachstum, ihrer Anpassung und Ausdehnung nicht mit der Erwärmung Schritt halten, könnte es durch eine per Erwärmung erfolgende Ausdehnung der Wüstenflächen zu einer weiteren Erwärmung kommen: dabei ist eine wichtige Frage, ob denn Wüstenflächen zur Erwärmung oder Abkühung beitragen: hier könnte es in brisanter Gratwanderung darauf ankommen, wie sehr Ödflächen ihre unbestreitbar erfolgende Erhitzung nachts wieder in den Weltall zurückstrahlen können. Hier könnte das CO2 - das von Pflanzen nicht entfernt werden konnte - seine wirklich wichtig Rolle spielen: Ist der Gehalt an Treibhausgasen jetzt zu hoch, können Wüstenflächen nachts nicht mehr ins Weltall zurückstrahlen - der Planet erwärmt sich weiter - die Ozeane verdunsten - doch der frreie Himmel hilft nicht mehr: Treibhausgase insbesondere CO2 verhindern eine Abkühlung . Dies könnte auf der Venus "passiert" sein (die mit ihrer Nähe zur Sonne stärker erhitzt wird als Erde und Mars).

Update Januar 2006:
Meine Vermutung geht jetzt dahin, dass die "Weißen Wolken" als Regler "nach oben" fungieren.

Zusammenfassend: die Ozeane sind Wärmespeicher, die Wolken sorgen als Verdunstetes, also als Folge von Erwärmung, für Albedo, für einen Block, für ein Absschirmen der Sonneneinstrahlung. Vor einer zu großen Erwärmung schützt also die damit einhergehende Wolkenbildung (die kohärent in Eiszeiten umgekehrt abnimmt; dabei ist zwischen Dampf und Wolken, in denen Wasser bis zum Regentropfen kondensiert ist zu unterscheiden).

Ein Indiz für diese Vermutung ist die Tatsache, dass Pflanzen, denen Wasser entzogen wird, sehr tiefe Temperaturen überstehen können (u.a. Laubbäume im Winter, Samen generell). Für mich ein Argument für mein vermutetetes Szenario, dass es eine Zeit ohne Ozeane, aber auch ohne CO2 gab, in denen pflanzliche Funktionen bei - da Ozeane als Wärmebildner ausfielen - bei sehr tiefen Temperaturen ausgeführt werden konnten - bei aufgrund fehlenden Wassers sehr wenig Dampf in der Atmosphäre also auch unter sehr großem UVC-Druck (dies führt zur Frage, wie Vitamin D etc entstand).

Bei einer globalen Erwärmung, die eine Eiszeit überspringt (heute las ich in einem Zeitungsartikel von einschlägiger Untersuchung des Max-Planck-Instituts Hamburg) könnte meines Erachtens gerade ein zu hoher Temperaturanstieg - entgegen der Anschauung des tropischen Urwalds als wucherndes Gebilde und entgegen der Tatsache, dass Pflanzen an Wärme "besser" wachsen (vielleicht aber nur "schneller", da sie ihrer Samen in Schutz nehmen müssen) - eine Dezimierung der Pflanzenwelt bedeuten.

Was also über ein Optiumum an Wärme hinausgeht, kann schnell in ein Übersteigen der zulässigen "Bestellmenge" hinausgehen. "Haushaltsübliche" Waren machen sich dann rar ... Beispiel etwa die Nadelwälder Europas, die mit einer weiter zunehmenden Erwärmung eventuell nicht klar kommen, wenn Sie - anders als "bei" den Zedern Libanons - diese mit einer - siehe oben für einen bremsenden Kühleffekt nötigen Dampf - einhergeht (mit andern Worten: Nadelbäume könnten fü Eiszeiten gemacht sein: entweder heiß und trocken, dampflos oder/und kühl, kalt. Nicht aber: warm und feucht. Hinzu kommen könnte, dass "Amazonaspflanzen" auf hohe Wasserzufuhrt angewiesen sind, um CO2 beseitigen zu können, solches Süßwasser aber bei zunehmenden Welttemperaturen immer weniger wird.
Es könnten dann etwa Grünalgen einspringen, die mit warmem Wasser klar kommen, bzw. Korallen - dabei muss beachtet werden, dass bei zunehmender Temperatur immer weniger CO2 im Wasser löslich ist.
Und Pilze, Bakterien sind bekannt dafür, dass Sie CO2 bilden, statt es zu beseitigen, und zwar an großer Wärme, auch im Backofen. Das hinsichtlich Erwärmung gemessen an CO2 noch effektivere Methan etwa wird u.a. von Darmbakterien in - warmen - Kuhmägen gebildet. Ich will also bei künftigen Recherchen auf meine Frage Antwort finden, ob das heutige CO2-Niveau bereits in früheren Erdepochen vorkam, und wer oder was dieses CO2 dann - an unterstellt warmen Temperaturen - beseitigen konnte.

 

Weiter im früheren Text:

Mit diesem Szenario könnten also Zyniker bestärkt werden, die mit einer Eiszeit durch schnelle Erwärmung die Erde vor dem Schicksal der Venus retten möchten.

Aber: diese schnelle Erwärmung geht heute mit einem sehr starken Anstieg der Treibhausgase einher ("üblich" könnte ein schneller Temperaturanstieg in der Erdgeschichte durchaus sein: jedoch nicht durch das Verbrennen fossilen Materials, sondern durch en Wegfall von Vegetation begründet, die CO2 aus der Atmosphäre entfernen könnte):

Angenommen, bishergie Eiszeiten seien eben nicht durch den Anstieg von CO2 verursacht worden, sonder wie weiter unten dargestellt, durch den Wegfall begrünter, kühlender Flächen wuchernder Vegetation - mit anderen Worten, es sei nicht das Treibhausgas gewesen, das eine Erwärmung und so das Versiegen des Golfstroms bewirkt habe, sondern ein Wegfall von Vegetation,

Dann wären doch die bsiherigen Eiszeiten und die damit parallel - paradoxerweise - parallellaufende Entstehung vegeationsloser Wüsten in Äquatornähe - miit einem verglichen mit heute relativ niedrigen CO2-Spiegel möglich gewesen.

Daas hieße doch, das eine heute durch rapdie Erwärmung verursachte Eiszeit auf einen in der Erdgeschichte noch "nie dagewesenen" CO2Spiegel träfe.

Nach dem oben dargestellten Treibhauseffekt "auf Wüstenboden" wäre also folgendes "einmaliges" Szenario fabulierbar: die plötzliche Erwärmung führt zum Abschmelzen der Polkappen, Umkippen des Golfstromes, doch der Treihauseffekt des vorhandenen CO2-Gases sorgt für eine nur kleine Eiszeit, sodann für das Wegschmelzen der "Kleinen Gletscher", dann für einen Weglaufeffekt der Erwärmung.

Doch halt: mit dem erneuten Zufrieren der Polarkappen müsste auch der Golfstrom wieder ins Rollen gekommen sein. Gerade dies könnte durch einen hohen Anteil an Treibhausgasen und deshalb hohen Temperaturen "im Süden" gefördert werden.

Die Gefahr eines hohen CO2-Gehaltes liegt also vielleicht einfach darin, daß ein Kippen des Golfstromes keine Eiszeit mehr bewirken kann.

Damit könnte also der hohe CO2 Gehalt genau das bewikren, was wie oben dargestellt, ein langsames Wegschmelzen des Eises über Jahrmillionen von Jahren bewirkt: ein Kippen des Golfstromes verursacht keine Eisezeit mehr, es kommt zu einer globalen Erwärmung.

Dabei ist aber zu beachten: es könnte dies geschehen in einer erdgeschichtlich erstmaligen Situation sehr hohen Kohlendioxidgehalts.

Die kohlendioxidbeseitigende Vegetation könnte sich vielleicht nicht an die wegen des Gehalts an Treibhausgas sehr schnell steigenden Temperaturen anpassen.

Es kommt zu einem weiteren Anstieg des Kohlendixoids insbesondere durch per Erwärmung der Ozeane freiwerdendes Kohlendioxid (kaltes Wasser speichert Kohlendioxid besser) sowie durch kohlendioxidproduierende Pilze (die an Wärme gedeihen - z.B. Hefepilze).
Die Erde erwärmt sich weiter, das Wasser der Ozeane verdampft - ohne eine Trendumkehr per Wokenbildung schaffen zu können.

Dies könnte das Schicksal der Venus gewesen sein - eine CO2-Atmosphäre dort könnte so als Relikt, als Fossil dieses Szenarios betrachtet werden.

Ähnlich das Schicksal des Mars, auf dem Wasserläufe erkennbar sind: dort könnte zum Beispiel in der oben geschilderten Situationi des "Verdampfens" der Ozeane ein Gleichgewicht entstanden sein, das die Entfaltung Kohlendixodientfernender Einzller "unter Tage" z.B. in Grundwasserschichten ermöglichte: das Kohlendioxid wurde aus der Atmsohähre entfernt, sorgte für Abkühlung, ebenso wurde das "Kondenswasser" z.B. zur Herstellung von Methan einfach aufgebracht - bis nichts mehr da war- bis auf das was jetzt die Marsexploraton vorfindet.

Was aber, wenn's doch zur Eiszeit kommt?

Es stellt sich die Frage: ist denn die - wie sie heute stattfindet - sehr schnelle Erwärmung - die nach dem hier vorgestellten Szenario nur bei eintretender Eiszeit ihre segensreiche Wirkung entfaltet, bzw. nach dem oben Dargestellten besser doch vermieden werden sollte (denn die Grünpflanzen schaffen ohne Eiszeit die Umkehr - bei erdgeschichtlich "normalem" Gehalt an Treibhausgasen) - ist nicht gerade die Eiszeit das Gefahrvolle? Anders gesagt: bei langsamer Erwärmung schafft die sich entfaltende Fauna das CO2 aus der Atmosphäre und kühlt den Boden - was aber geschieht bei schneller Erwärmung und wegen Versiegen des Golfstroms eintretender Eiszeit?

Wie kommt die Erde aus einer Eiszeit heraus?

Hier wird das Wort vom Treibhausgas zum Paradox : das nunmehr durch die an der Kälte dezimierte Fauna nicht mehr aus der Atmosphäre beseitigte CO2 wird zum Rettungsbringer : Hier ist meines Glaubens die Wichtigkeit, die Bedeutung des CO2 zu suchen: durch Verringerung der Vegetation bei Abkühlung inbesondere abrupte Abkühlung

Nach dem Dargestellten ist nichts ersichtlich, was zu einem langsamen Eintreten der Eiszeiten führen könnte - insbesondere ist nicht denkbar, dass das völlige Entfernen des CO2 in einer tropisch wuchernden Vegation erfolgt, und dies zu einer Abkühlung führt bzw. eine Ausdehnung von Humus- und Grünflächen zu einer Vereisung führen könnte durch ein Nichterwärmen des Bodens, vielmehr ist davon auszugehen, dass Sonne auf Grünflächen ausreichend Wärme schaffft, dass ein Fehlen von Vegetation -möglicherweise bei Fehlen von Wasserdunst nur - zu einer Abkühlung führt, da wolkenlose Wüsten zu einer Abkühlung führen -- was näher zu untersuchen ist: führen Wüsten zu einer Erwärmung oder Abkühlung des Planeten: nachts wird Wärme bei Wolkenlosigekit ins Weltall zurückgestrahlt:

Damit müßte formuliert werden: eine Ausdehnung der Vegetation führt wie wolkenlose Wüste auch zu einer Abkühlung, ist aber die bessere Art und Weise der "Kühlung" da nur Vegetation, nicht die Wüste das CO2 aus der Atmosphäre entfernt und so langfristig ein Venus-Schicksal verhindert - damit würde die Gewichtung von Vegetation gegenüber CO2 also ihren Ausgleich erfahren: die "horrende" Wirkung des Treibhausgases entfaltet sich in einer Welt ohne Grünpflanzen, wo das akkumuliernde CO2 für ein heisses Treibhaus - aber ohne Pflanzen - sorgt: ein Wüstentreibhaus also ohne Wasser. In einer solchen Welt müßte das CO2 wie heute vorgeschlagen tatsächlich unter den Boden gebracht werden.

Demgegenüber hat in der heutigen Situation die Vegetation die größere Wichtigkeit (behaupte ich): das CO2 entfaltet seine Wirkung isolierend, verhindert in starker Konzentration, daß über Wüsten die entstandene Hitze ins Weltall entweichen kann. Demgegenüber verhindert die Vegetation und der braune Humus durch ihre Bedeckung der "heißen Steine" überhaupt erst eine Erwärmung.

Das Wichtigste in Kürze:

- erdgeschichtlch einmalig hoher CO2Gehalt könnte eine "Eiszeit bei Erwärmung" verhindern - die sehr schnelle Erwärmung könnte eine Anpassung der grünen Vegetation und somit ein kühlendes Entfernen des CO2 verhindern.

Neuer Gedanke:

- der hohe CO2-Gehalt könnte auch bei dennoch eintretender Eiszeit für eine - neuer Gedanke - Nichtabkühlung von Wüstengebieten sorgen, so dass - ach so - nicht wie zu Eisezeiten üblich, Wüstengebiete von Vegeation besiedelt werden könnten, die den Ausfall von Vegeation in vereisten Gebieten wettmachen. Demnach ist ein Szenario denkbar, wo eine Eiszeit - die ja paracoxerweise von einem Zuviel an Wärme verursacht wird - zu einer Verschlimmerung führt, was Kohlendiosidbeseitung anbelangt: es gibt "in jeder Eiszeit" tendenziell weniger Vegetaion, die Treibhausgas beseitigen kann - darin liegt "ja" der Ausgleichseffekt der Poleismasse: das was in nördlichen Breite gefrert sorgt für Abkühlung - der Golfstrom ist so als ein "Kreditinstitut", als "Bank" zu sehen, der in Fällen eines Welttemperaturanstieges "trotzdem" ein Gefrieren erlaubt - eben aufgrund der nunmehr "eingeräumten" nördlichen Breite. Das ist also ein "notleidender Kredit" von Anfang an: mit der Eiszeit ist das Treibhausgas nicht aus der Atmosphäre, es ist nur eine Abkühlung "da" - es darf nun das Kohlendioxid ruhig weiter ansteigen und für ein Abschmelzen der Eiszeitgletscher sorgen sowie für eine Regeneration der grünen Vegeation, die dann das Kohlendioxid aus der Atmosphäre beseitigen kann.

Intuitiv, induktiv scheinen mir aber diese Überlegungen ein Argument zu bergen dafür, dass eben nicht das Kohlendioxid Ursache von Erwärmung, Goldstromstop und Eiszeit immer war im Laufe der Erdgeschichte, sondern eine Dezimierung von Vegetation - einfach mal angenommen, dass Wüsten zur Klimaerwärmung beitragen (zum Beispiel solange überhaupt etwas Treibhausgas in der Atmmosphäre ist) - Demnach hätte die Vegeation bei eintretender Eiszeit genügen Zeit von ihrem "sowieso" dezimierten Status allmählich an Wärme zu wachsen -. insbesondere hätten "heiße Wüsten" durch eintretende allerding als globale Abkühlung zu denkende Eiszeit eine Chance wieder grün zu werden. Wenn dieses Wiederaufforsten zu heißer Gebiete - wasserloser Gebiete - der entscheidende Schlüssel zum dauerhaften Erderwärmungsumkehreffekt von Eiszeiten wäre, dann wäre ein "entschieden wie heute zu hoher" Kohlendioxidgehalt, der wirksamen "Morgentau" in Wüsten verhindert, ein fatales Manko, sollte es jetzt zu einer Golfstromumkehr und Vergletscherung kommen.

Mir scheint, dies müßte erst recht gelten, sollte ein Treibhausgaseffekt heute eine Eiszeit trotz Golfstromstop verhindern: Ödland kann - da zu heiß - nicht wiederbesiedelt werden. Und: ist der Temperturanstieg zu schnell, führt Wärme zu weiteren Wüsten, statt zum Wiederafleben von Permafrostvegetation.

 

update August 2006: entgegen aktueller Zeitungskommentare (vgl. Südkurier 4.August 2006) glaube ich nicht, dass der Zeitpunkt, eine Klimaänderung (die nur eine Katastrophe sein kann, wenn sie asf einem "Laufenlassen" entsteht) zu verhindern, "vertrödelt" wurde. Bei meiner Arbeit als Erntearbeiter im "heissesten Juli seit Beginn meteorologischen Aufzeichnungen" habe ich die barfuß arbeitend die Erfahrung gemacht, dass brachliebender, verstaubender Humus, krümelige Erde so heiss wie Steine unter der Sonne werden können. Nach meiner vergleichenden Einschätzung kann hier etwa der Wegfall von Dunst und Wolken eine erhebliche, überraschende Erwärmung, ja Erhitzung der - und darauf kommt es meines Erachtens an - der brachliegenden Erde verursachen. Ganz anders aber der von Grünpflanzen bedeckte Boden: eine Erwärmung oder Erhitzung ist hier überhaupt nicht feststellbar.

Diese für mich überraschende Erfahrung läßt mich dran zweifeln, dass die Erhöhung der Erdtemperatur primär mit der Zunahme der sogenannten Treibhausgase erklärt werden kann.

Mit anderen Worten: ich gehe nach dem Juli 2006 bis auf weiteres davon aus - und versuche in der Klimageschichte der Erde dafür Indizien zu finden - dass ein Verlust von "Greenery", von Begrünung der Erde, mit anderen Worten eine zunehmende Verwüstung der Erde, die auf ganz "natürliche" Weise auch Waldbrände oder die Heuschreckenplagen der Bibel verursachen können (von Saurierhorden ganz zu schweigen...), dass also der Verlust von Vegetation dadurch eine Erwärmung des Globus verursacht, dass der Boden heiss wird, da ungeschützt der Sonne ausgesetzt. Weitere Effekte: der Boden verliert die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, wird anfällig für Erosion und Verwehungen und im Tagesverlauf entstehende Regenwolken können das verdunstete Wasser nicht wieder zurück in den Boden speichern. Es kommt zu einer Konzentration des Wassers an den kalten, unbesonnten Polen der Erde, zu Klimaextremen, wohl auch sehr kalten Wintern, sehr heißen Sommern.

Ein weiterer beschleunigender Effekt kann in dem Ausfall von Vegetation als CO2-Beseitiger gesehen werden. Ursache und Wirkung liegen sehr nahe beieinander - ich möchte bewiesen finden, dass klimageschichtlich ein Anstieg von CO2 - "selbstverständlich" immer mit einer Temperaturerhöhrung einherging - aber daran NICHT ein Verlust von Vegetation die Ursache war. Ich möchte also Forschungsresultate finden, die der Frage nachgehen, ob CO2-Anstieg mit Vegetationsverlust und Wüstenentstehung einhergeht, und letzteres ersterem vorausging.

Allerdings sehe ich eine Möglichkeit, doch den "bösen Autos" und Co2-Schloten die Schuld zuzuweisen: Treibhausgase könnten die Welttemperatur um nur wenige Grad gehoben haben, in klimageschichtliche einmalig schnellem Tempo, so dass sich die Vegetation, die Pflanzen nicht rasch genug an die veränderte Situation anpassen konnten.

 

Alter Text:

 

Neuesten Messungen nach dringt der ganz Westeuropa wärmende Golfstrom immer weniger weit nach Norden vor - dies könnte entgegen des festgestellten Trends einer Erwärmung der Atmosphäre eine Abkühlung, vielleicht sogar eine neue Eiszeit bedeuten.

Ich bin der Frage nachgegangen, welchen Effekt die Abschwächung des Golfstroms auf die globale Erwärmung haben könnte, ob er Funktion einer Treibhauslüftung hat und die Erde vor einem venus-artigen Schicksal bewahrt hat, dies noch immer tut, indem er gerade durch seine Abschwächung ein Davonlaufen der Erwärmung, eine galoppierende Erwärmung, dabei aber als eine der wichtigsten Folgen eines plötzlichen Schmelzens des Polareises aber auch Eiszeiten verursachen kann.

Meine neusten Überlegung geht dahin, dass auch ohne abruptes Schmelzen von Eismassen ein Klimaumschwung erfolgen kann. Dargestellt werden soll das Prinzip - das auch Vulkanismus und Kontinentalverschiebung erklärt - anhand des Erdzeitalters des Silurs.

In dieser Zeit - Beginn des Silurs - begann die Auffaltung der Appalachen im Westen der USA,

 

 

 

 

Erklärungsversuche zum Klimawandel

 "to cut a long story short": meiner Anschaung nach sind sonnensystemweit betrachtet die Ozeane wärmebildend, da -speichernd, Wolken und Dampf hingegen kühlend durch Zurückstrahlung in den Weltraum (Albedo).

 

 

 

zurück zu: Netlounge.com

 

verantwortlich für den Inhalt:

Net4 Internetpublishing
Peter Bernhard
Dr. Karl Flesch Str. 7
D 78479 Reichenau
Tel./Fax 0049 - 07534 - 1269
info@net4.com