Zur Entstehungsgeschichte der Erde

Diesem Abriß stelle ich eigene Thesen voran:

Nicht der Ausstoß von Kohlendioxid, dem berüchtigten Treibhaus, ist Dreh- und Angelpunkt des Klimawandels, sondern:

Ursache von Klimawandel ist immer ein Schwinden von Vegetation und damit einhergehend ein Schwund von Sauerstoff in der Atmosphäre.

Anders gesagt: ich behaupte, daß ein Verlust von "Grün" vor allem ein Verlust von Sauerstoff bedeutet, der aus Kohlendioxid gewonnen, hergestellt wird.

Das bedeutet: um jetzt einen Klimanwandel zu verhindern, zu mildern oder rechtzeitig umzukehren, heißt es, einen Weg nach vorn zu gehen.

Es gibt kein Zurück mehr: die schädlichen Gase sind in der Atmosphäre und werden auch weiterhin -wenn vielleicht auch mit "gebremstem Anstieg" in die Luft geblasen.

Der richtige Weg, diese Entwicklung zu korrigieren, weist aber nach vorn:

es geht darum, jüngst oder längst verlorengegangene Vegetation wieder herzustellen.

Ganz einfach: die Erde wieder aufzuforsten, Wüsten zu begrünen - und so auch ein nicht minder gravierdendes Problem zu lösen: die Ernährung der zunehmenden Erdbevölkerung.

Noch einmal: der einzuschlagende Weg geht nach vorn: Pflanzen müssen aus Kohlendioxid Sauerstoff herstellen.

In großem Maßstab sind Wüstenflächen zu begrünen.

Selbst eine Verminderung des Ausstoßes von Kohlendioxid - so meine Behauptung - kann einen Klimawandel nicht abwenden. Die Zunahme des Kohlendioxids - das sogenannte "Treibhausgas" - ist nicht eigentlich schuld am Klimawandel. Schuld am Klimawandel ist, daß immer weniger Vegetation aus diesem Kohlendioxid Sauerstoff herstellt.

Dies ist ist Artikel 1 meines Programms:

Nicht weniger Ausstoß von Kohlendioxid ("Weg zurück") sondern mehr Umwandlung von Kohlendioxid in Sauerstoff ("Weg nach vorn").

Artikel 2 : schuld an der Erwärmung der Atmosphäre ist nicht ein Treibhausgas, sondern das Fehlen von begrünter Erdoberfläche, denn - so die Behauptung - Brach- und Wüstenflächen erhitzen die darüberliegende Luft, heizen in großem Maßstab den Planeten auf.

Wichtiger als der Treibhauseffekt des Kohlendioxids ist der Treibhauseffekt brachliegender, nicht mit Vegetation bedeckter Wüsten- und Staubflächen.

Artikel 3: einem Klimawandel und Artensterben geht eine Abnahme der Ozonschicht voraus. Meine Behauptung: noch eher das Schwinden der Ozonschicht den Tieren Probleme bereitet, bedeutet die Durchlässigkeit der Atmosphäre für UVB-Strahlung eine Bedrohung der Pflanzen, der Vegetation.

Artkel 4: Zur Begrünung ist Meerwasser zu verwenden, denn - so meine Überzeugung: die Grundwasservorräte sind beschränkt und - was noch wichtiger ist: ähnlich wie die Ölvorräte organischen Urspungs und schon deshalb schützenswert und künftigen Generationen zu erhalten. Die Technik der Meerwasserentsalzung ist also eine wichtige Technik und fortzuentwickeln.

 

Gewissensforschung:

Was weiß ich nach viel Lektüre über die Erdgeschichte?

Entstanden ist die Erde vor ca. 4 einhalb Milliarden Jahren.
Wenig ist bekannt über die Vorgeschichte bis zum ersten Auftreten von Fossilien im Kambrium, vor ca. 550 Millionen Jahren.

Weiß ich die wichtigen Jahreszahlen?

Beginn der Erdzeitalter: Kambrium ca. 550 Mio, dann Ordovizium ca. 500, Silur 450, Devon 400, Cambrium 350, Perm 280, Trias 240, Jura 200, Kreide 160, Tertiär 60, Quartär vor 2 Millionen Jahren. Man kommt also durch, wenn man für die Dauer einer Epoche grob über den Daumen 50 Millionen Jahre annimmt.

Was sind die wichigen Ereignisse: Quartär das Zeitalter von Eiszeiten, größtes Massensterben im Perm, Blütezeit der Saurier im Jura. Landgang der Grünpflanzen im Silur/Devon, Losdriften der jetzt bestehenden Kontinente im Perm (?). Auffaltunng der Alpen, der Anden/Rocky Mountains, des Himalaya im Quartär. Jetzt noch bestehende Landschaften in Europa - Schwarzwald, Vogesen, frz. Massif Central aus der Zeit der amorikanischen Faltung vor also 550 Mio Jahren. Aussterben der Saurier und Entfaltung der Blütenpflanzen in der Kreide? Radiation der Säugetiere nach Aussterben der Saurier im Quartär, ebenso Trennung der Linien der Menschenaffen und der Menschen. Entsteheung der Landwirtschaft. von Städten vor ca. 10 000 Jahren.

Was sind wichige Ereignisse vor dem Kambrium?

Entstehung der Meere - meiner Anschauung nach: zunächst Entstehung von Grundwasser

Meiner Meinung vor Entstehung von Gewässern: Entwicklung von fettmembranlosen Zellen.

Wandel von Prokaryonten zu Eukaryonten - wesentlich dabei die Entstehung einer Membran um den Zellkern.

Entstehung von Diploiden Zellen vor Entstehung der Kernmembran?

Entwicklung von mehrzelligen Lebewesen - doch vor Entstehung der Eukaryonten?

 

Meine Ideen zur Zeit des Vorkambriums:

Ich stelle mir vor, daß die frühe Atmosphäre gan z anders war als die heutige:

es gab kein oder nur in Spuren CO2, es gab kein oder nur Spuren von H2O, es gab keinen Sauerstoff O2, keinen Stickstoff N2 (heute der Hauptbestandteil der Atmosphäre).

Alle diese Gase sind meines Erachtens vom frühen Leben hergestellt worden.

Insbesondere finde ich das Vorkommen von N2 in dieser Menge verblüffend. Wie entsteht überhaupt N2? Welche Organismen stellen es her? Zu dieser frage findet man in Büchern kaum Antwort. Vielleicht wird die Existenz von N2 einfach hingenommen, die Frage nach seiner Entstehung gar nicht aufgeworfen.
Ich weiß nur von einem Weg der N2-"Produktion" - dieser setzt als kanzerogener Prozeß Nucleinsäuren voraus, deren NH-Ende oxidiert wird.
N2 - so meine schnelle Vermutung - ist in einer fossil ohne Spuren gebliebenen frühen Erdzeit - bzw. ist gerade das N2 unserer Atmsophäre die fossile Spur jenes Erdzeitalters, analog der Erdöllager also - N2 ist in jener frühen Epoche durch eine "Routine der Mutation" beim Umsetzen von Nucleinsäuren entstanden.
Und zwar muß ich mir das Vorkommen von Nucleinsäuren als "Rasen" denken: als einen gigantischen Teppich "viraler" DNS, die unter erbarmungsloser, von der Atmosphäre ungebremster UVC-Strahlung ständig umgewandelt wurde - zu einer Zeit, also es noch kaum Wasser und noch keine Ozeane auf der Erde gab.

Auch das Wasser, die Meere, so meine Vermutung weiter, ist organischen Ursprung. Dabei gehe ich durchaus davon aus, dass kleinste Mengen von Wasser seit Erdentstehung vorhanden waren, diese jedoch nur katalytische Funktion hatten - das frühe Leben war es, das aus diesen Spuren von Wasser die Ozeane herstellte.

Gleiches nehme ich an in bezug auf das Kohlendioxid: selbst die anteilig betrachtet geringe Menge Kohlendioxid war nicht schon immer auf dem Planeten vorhanden, sondern ist durch "Atmung", nämlich Vergärung, später bei der Herstelllung von Fettsäuren im Wasser der Meere enstanden - ein verhältnismäßig mordernes Produkt.

Ein Gas, was früh in großer Menge vorhanden war, ist das Kohlenmonoxid, so meine Unterstellung. Auffällig ist etwa die enorm hohe - verglichen mit O2, dessen Transport seine "heutige" Funktion es aber ist - die enorm hohe Affinität des Hämoglobins zum Kohlenmonoxid. Das läßt sich am einfachsten erklären mit einer vergangenen Funktion des Häms im Umgang mit Kohlenmonoxid.

Und zwar vermute ich, daß das Kohlenmonoxid mit H2O eventuell in katalytischer Funktion zu Blausäure HCN, jedenfalls CN-Verbindungen umgesetzte wurde. Lieferant des wasserstoffs war jedoch nicht das Wasser, das es nur in Spuren gab, sondern das - angenommen - in der damaligen Atmsophäre als Gas reichlich vorhandenee Ammoniak NH3.

 

Meine Vorstellung zur Kontinentalverschiebung:

Am Anfang war eine Erdoberfläche ohne Ozeane - meiner Annahme nach ist das Wasser in seiner Meeresmasse organischen Urspungs, von frühen Lebewesen geschaffen worden.

Am Anfang war also eine Erdoberfläche ohne Wasser. Diese Oberfläche blieb ohne wesentliche Erhebungen. Solche Erhebungen wären durch "Sandstürme" abgeschliffen worden. Grund für die Tektonik der Platten im Sinne Wegeners war die Entstehung von großen Wassermassen auf der Oberfläche. Nach meiner Vorstellung sind diese Wassermassen unterridische - z.B. in Grundwassertiefe entstanden - dann in einer Situation von relativer Kälte - kalt wie heute auf dem Mond - an die Oberfläche gedrungen und nur deshalb nicht - wie auf dem Mars geschehen - verschwunden und in den Weltraum entwichen (?), weil die Temperaturen eine Abkühlung etwa in den oberen Schichten der Oberfläche erlaubte bzw. ein Gefrieren zur Polkappe. Es könnte sogar sein, dass nur solches etwa aus Grundwasserschichten an die Oberflche entwichendes Wasser der Erde erhalten blieb, das sogleich zu Eis erstarren konnte - also etwa in wärmeren Regionen erzeugtes Wasser auch gleich wieder verloren ging - etwa auch durch Verarbeitung zu "Treibhausgasen" insbesonder frühers Kohlendioxid, was dann in Laufe von vielleicht sogar mehr als einer Milliarede Jahre zu einer allmählichen Erwärmung der Atmosphäre führte, die mit einem Verbleib von Wasser in der Atmosphäre vereinbar war - es muss also kein "Stabschlag" im bibilischen Sinne angenommen werden, der per Sintflut ein eplötzliche Meerwerdung verursachte.

Das bedeutet aufgrund der angenommenen Ebenheit einer solchen Erde, dass der heutige relativ dünne Meeresboden ( wo ständig offene Rifts, offene vulkanische Gräben die Bewegung der Schollen vorantrreiben) der "Basisgrund" ist. Mit anderen Worten: die sich aus den Meeren erhebenden Kontinente und Gebirge sind eine außerordentliche Ausnahme. Diese "Erhebungen", Landmassen sind als Verdichtungen, als ein Zusammenschieben von Erdmasse zu sehen. Ursache dafür ist eben die Entstehung der großen Wassermassen, und zwar zu ganz überwiegendem Anteil die Verdichtung großer Eismassen in ihrer relativ schnellen Veränderung .

Das heisst: Grund für die Plattenbewegung und auch für das Entstehen von Kontinentalmassen, die sich über das Meer erheben ist erstens die Entstehung der Meere (die nicht vom Beginn der Erde an vorhanden waren) nd zweitens das Entstehen und Vergehen von Eiskappen (die anfänglich die Entstehung von Oberflächenmeeren ermöglichte). Die Änderung einer als Belastung eines Luftballons oder Gummiballs und schnelles wieder Loslassen zu sehende rasche Änderung führt zu Ausgleichsbewegungen der Kruste.

Nur so ist meines Erachtens zu erklären, dass die Kontinente lange Zeit "auf einen Haufen" zusammengeschoben blieben: fehlt nämlich eine Änderung der Belastung durch Wasser und Eis - bleibt also öonenlang Eis- und Wasserbelastung gleich, driten die Kontinente solange angeschoben weiter, bis sie auf einenn Widerstand stoßen: alles lagert sich als zusammen, in der Tendenz bleiben die Kontinente auf einem großen Haufen liegen: Gondwanaland.

Konkret ist also z.B. annehmbar, daß eine erste Vereisung insbesondere durch das Entstehung von frühen "Pflanzen", "Algen", die nämlich aus entstandenem Wasser - illlustrativ aus schmelzendem Eiswasser oder vielleicht sogar "unter und an Eis", also vor der brennenden Sonne - konkret vor UVA - geschützten , denn in noch wasserdampflosen Atmosphäre - die als aus entstandenem Wasser Kohlendioxid herstellten, das als Treibhausgas für eine Erwärmung und dann plötzliches Abschmelzen sorgte - diese plötzliche Änderung in der Belastung der Erdoberfläche - die in dieser "Startposition" auf eine schwache Erdoberfläche stießt: denn die Kontinentalmassen gab es noch nicht. Es ist also denkbar, dass eine sehr geringe Änderung Klüfte im dünnen "Meeresboden" aufriß, die zu heftiger Vulkantätigkeit führte und zu einem Aufschieben von Landmassen führte (dort wo sich etwa gegenläufige Bewegungen trafen).

Diese "Ureiszeit" wäre eine, die nicht, durch die Bewegung einer Kontinentalplatte über die Polkappen verursacht worden wäre (man nimmt an, daß immer dann, wenn Platten in Polnähe drifteten diese vereisten, was Abkühlung von Klima bzw. Eiszeiten verursachte.

An anderen Skala des "Eiszeitmachens" könnte die - angenommene - Abkühlung einzuordnen sein, die am Ende der Kreidezeit - angeonmmen - Grund war für das Aussterben (u.a.) der Saurrier. Wie die Ureiszeit nicht auf die Bewegung von Kontinentalplatten rückführbar sondern auf die produzierende Tätigkeit von Organismen, die Wasser in einer noch kalten - bereits erkalteten - Atmosphäre "förderten", herstellten, so könnte Grund für das Aussterben der Sauriere eine eben von dieser Wirbeltierklasse geschaffene "Abholzung" CO2-entfernender Vegetation sein. Die Saurier könnten solche erfolgreiche Fresser geworden sein, dass sie drauf und dran waren, die von ihnen verspeisten, an das damals herrschende warme, produktive Klima angepassten Bedecktsamer (Harthölzer) zum Aussterben zu bringen (weil sie z.B. neu gelernt hatten, deren Samen zu verdauen; was zur Entwicklung der Blütenpflanzen führte, die z.B. über Sprengkapseln oder löwenzahnhfate Verbreitung jedenfalls nicht mehr auf die Verbreitung durch saurierfressende Echsen "vertrauten" - nur ein Beispiel...) Die Saurier könnten als Freßmaschnen also für eine Versteppung und Verwüstung empfindlicher Landflächen gesorgt haben, was durch zwei sich ergänzende, hochschaukelnde Faktoren zu einer Erwärmung, dann - wie heute vermutet und auch festgestellt - per plötzlichem Halt von Golfstrom und globalem Temperaturausgleich - wobei auch schicksalshafte Kontinentalmassenpositionen eine Rolle also gespielt haben könnten - zu einer Eiszeit geführt haben, nämlich zum einen die Verwüstung großer Landflächen, die so zu "Heizfeldern" wurden, zum anderen durch den Ausfall CO2-entfernender Vegetation.

Ordernerisch-systematisch könnte es sich um eine - erstmals nach langer Zeit - von Organismen verursachte, also nicht durch Platttenbewegung - verursachte Abkühlung handeln.

Eine weitere Frage, die sich hier stellt, ist: bedetuet nicht das häufige Vorkommen von Eiszeiten, also das "ständige" Schmelzen und Gefrieren nicht, dass sich die Pflanzenwelt schwer tut in der Anpassung an Temperaturänderungen.

Anders gesagt: zeigt nicht das hüugie Vorkommen von Eiszeiten im gegenwärtigen Erzeitalter, dass es die Pflanzenwelt nicht geschafft hat, ein stabiles Gleichgewicht des "Immer warms, aber auch nicht zu heiß wie auf Venus" einzurichten?

Ich vermute, daß in den - von mir angenommenen - weltklimabestimmenden Wüstenregionen es bei einer Welttemperaturänderung kaum zur nötigen Anpassung von Vegeation in großem Stil kommen kann (vereinfacht: einmal Wüste, immer Wüste: so gibt es seit langer Zeit, also evolutiv, per Erbgut an das Wüstenleben angepasste Tiere - allein schon deshalb würde niemand auf die Idee kommen, in der Wüste etwas global gefährliches, weil "unnatürliches" zu sehen, im Gegenteil könnten Menschen, die vorhätten große Wüstengebiete wiederaufzuforsten wohl mit dem Widerstand von Naturschützern rechnen).

Gefährlich könnte die Existenz von Wüsten wohl in einer Situation sein, wo es darauf ankommt, "an" Wasser Kohlendioxid zu entfernen, um eine weitere Erwärmung zu verhindern, bzw. um durch eine Begrünung und auch durch ein "Bebraunen" per Humusbildung der Erdoberfläche einen Heizflächeneffekt zu verhindern (was vielleicht auch durch das Speichern von Waser erfolgt: etwa duch das Einspeichern von Erwärmung im Sommer, Abgabe im Winter - in einer sehr trockenen Atmosphäre sind auch "kalte Steppen" vorstellbar).

Es ist also nach kurzen Perioden der Vereisung - die nicht lange andauern, und zwar deshalb nicht, weil es sich nur einen "Kippeffekt" insbesondere des Golfstromes handelte, und die grundlegende Tendenz der Erwärmugn weiterhin besteht: weil es nämlich an ausreichender Begrüng der Erdoberfläche mangelt.

Wenn es nun in dieser Situation der Eiszeit die Vegetation den Turnaround nicht schafft, indem sie sich in der Eiszeit oder in der zu Ende gehenden Eiszeit auch in Wüstengebiete vorzudringen - indem etwa eine zu Tageszeiten nun bestehende relative Hitzelosigkeit ausgenützt wird - die Symbolplfanze in diesem Zussammenhang ist die Libanonzeder - um bisherige Wüstengebiete zu besiedeln - wer bzw. was soll dann die Tendenz der Erwärmung beenden, die durch einen Stopp des Golfstromes und abrupt eintretende Eiszeit ja nur aufgehalten, nicht in ihrer Ursache beseitigt wurde?

Man muß also "froh sein", dass Halt des Golfstromes - und auch wieder "Neustart" desselben mit eintretender Abkühlung die Rolle eines Klimawächters spielt, d.h. Wächter der Erde, Verhinderer des venusgleichen Schicksals. Es bleibt ein Gefühl von Ungemütlichkeit: ist es vielleicht "nur logisch", dass eine Eiszeit durch das Wiederanlaufen des Golfstromes beendet wird? Oder aber werden Eiszeiten des gegenwärtigen Erdzeitalters vielmehr dadurch beendet, daß die Vegetation durch Dezimierung an Kälte und "Massensterben" eben für nochmehr Kohlendioxid in der Atmosphäre "sorgt"? Dann könnte es in der Tat auf den menschengemachten Treibhauseffekt ankommen: nach der nächsten Eiszeit könnte der Treibhausgasanteil der Atmsohphäre so hoch sein, dass das Wasser der Ozeane verdampft ...